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Und immer diese Klischees – Nichts Neues an der Traumpartner-Front

Und immer diese Klischees – Nichts Neues an der Traumpartner-Front

Studien belegen es immer wieder: Im Grunde haben sich die Vorstellungen in puncto Traumpartner seit Dekaden nicht mehr geändert. Die aktuelle Studie eines Online-Partnerportals aus dem August 2020 kann uns dementsprechend auch kaum schockieren. Die Umfrage belegte nämlich, dass – tja, eigentlich alles so ist, wie es auch schon immer war: Männer sollten Machos sein, Frauen auch mal das Lieblings-Gericht kochen können. 50er-Jahre-Charme, Ahoi! – kann man da wohl nur sagen. Oder hat sich tatsächlich mal etwas geändert?

Insgesamt 920 Singles im Alter von 20 bis 40 Jahren befragte das Portal für die Studie. Herausgekommen sind laut Informationen von Joy online folgende Fakten: Zum Thema Sex haben die Damen beispielsweise eine sehr fundierte Meinung, denn immerhin 76 Prozent wünschen sich Vorerfahrung und Experimentierfreude von einem festen Partner. 47 Prozent der Herren wünschen sich weibliche Pendants dazu, beziehungsweise dass ihre Partnerin mindestens keine Jungfrau mehr ist. Eine Sex-Perfektionistin muss Madame aber nicht sein, das wollen lediglich 27 Prozent (zeigt sich hier etwa eine kleine Wunsch-Verschiebung, oder haben Männer einfach nur geringere Ansprüche als Frauen?). Platz eins der Herrenwünsche ging übrigens mit 85 Prozent daran, dass die Liebste gut in der Küche statt im Bett sein sollte. Da erwarten wir Frauen schon etwas mehr und jede zweite von uns will einen Partner mit einem gewissen Bad-Boy-Touch an ihrer Seite wissen. Bad-Girls kommen bei den Herren übrigens weniger gut an. 40 Prozent setzen lieber auf eine süße Freundin, durchaus auch im Blümchenkleid. Und wo sind sich die Damen und Herren dann mal einig? Die Antwort: Wenn es um Sport geht, kommt man auf einen Nenner insofern, als dass er als weniger wichtig angesehen wird.

Und die Moral von der Geschicht‘: Überraschungen in der Liebe gibt es heute nicht. Ja, gut, das mag vielleicht etwas drastisch klingen, aber insgesamt scheint es doch folgendermaßen zu sein: Wir laufen seit Jahren den ständig gleichen Beziehungsidealen hinterher, ganz gleich ob Männlein oder Weiblein. Woran das liegt? Wahrscheinlich weil genau die sich über die Jahre etabliert haben und doch insgesamt ganz gut funktionieren. Fragt sich eben nur, wie lange wir diese Monotonie noch aushalten…

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Meist ist es schließlich so: Sobald der Sex im Spiel ist, ist es vorbei mit der Gleichgültigkeit und der Gefühlskälte. Plötzlich fängt man an, den anderen zu vermissen, oder wünscht sich von ihm Aufmerksamkeit, oder man/frau kann einfach nicht aufhören, sich an den schönen Moment der Zweisamkeit zu erinnern.

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Online-Dating hat sich längst als sicherer, einfacher und überaus kurzweiliger Weg der Partnerfindung etabliert. Im Chat, beim Spielen von Online-Games oder über den Austausch persönlicher Nachrichten lässt sich oft schneller als man denkt der Traumpartner finden.